Update am : 18.05.2012

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Der Rassestandard der heiligen Birma (WCF-Standard=World Cat Federation)

Körper: Der Körperbau ist mittelschwer und leicht gestreckt; die Beine kräftig  mit breiten, zart gerundeten Pfoten. Der Schwanz ist mittellang, von  eleganter Form und fedrig behaart.

Kopf: Kräftiger Schädel mit vollen, runden Wangen und leicht gewölbter Stirn. Das Profil ist leicht geschwungen bei mittellanger römischer Nase und  ausgeprägtem Kinn.

Augen: Die Augen sind tiefblau, leicht abgerundet oder oval.

Ohren: Die Ohren sind mittelgross mit leicht abgerundeten Spitzen. Aufrecht  stehend besitzen sie eine gute Breite zwischen den beiden Ohren.

Fell: Halblanges bis langes Fell mit seidiger Textur und ohne Unterwolle. Im  Gesicht sind die Haare kurz, länger werdend auf den Wangen und voller  Halskrause. Auf dem Rücken und an den Flanken ist das Fell sehr lang.

Farbe: Birmakatzen besitzen an Gesicht, Ohren, Pfoten, Schwanz und Hoden  Points. der Rest des Fells ist sehr hell, eierschalenfarben und der  Rücken zeigt ein goldenes Beige bei allen Farbschlägen. Körper- und  Pointfarbe besitzen einen guten Kontrast. Die Pointfarbe entwickelt sich langsam und ist erst beim erwachsenen Tier vollständig ausgeprägt.

Abzeichen: Die besonderheit der Birmakatzen sind die Handschuhe†und Sporen.  Handschuhe werden die weissen Abzeichen an allen vier Pfoten genannt. Von Bedeutung ist dabei v.a. die Gleichmässigkeit und Symmetrie der  Handschuhe. Das Weiss ist blütenrein, es kann an der Zehenwurzel oder am  Gelenk enden. Als Sporen werden die Abzeichen an der Rückseite der  Hinterbeine bezeichnet, die keilförmig zu einer Spitze auslaufen. Sie  sollen an beiden Sohlen gleichmässig sein und möglichst mittig auf dem  Mittelfussknochen enden.

Fehler: Zu starker Perser- bzw. Siamkopf, insgesamt zu starker Persertyp, weisse Flecken in den Points oder an Brust und Bauch bedeuten  Disqualifikation.


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